Rheinland-Pfalz, 25.06.2017
Meine mir sehr ans Herz gewachsenen treuen Leserinnen und Leser,
der weisungsgebundene ZDF-Reporter und Inhaber der Werbeagentur / ZDF-Produktionsfirma real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH mit dem Namen Oliver Koytek hat sich einen mehr als unehrenhaften Ruf als „Minderjährigenbelästiger“ hart erarbeitet.
Konkret wurde der „Kleine-Mädchen-Filmer“ namens Oliver Koytek aus Erftstadt (wohnhaft in der Friedrich-Ebert-Str. 120) nach frischer Tat erwischt, wie der leider nicht immer bei der Wahrheit bleibende, ganz besonders feine und ganz gewiss stubenreine Oliver Koytek für die ZDF-Reportage „“Trinken bis der Arzt kommt – Alkohol und Jugendliche an Karneval“ ein betrunkenes minderjähriges Mädchen in einem geschlossenen Sanitätszelt – also einem besonders geschützten Raum – gegen Ihren Willen filmt und sogar die Frechheit besitzt, die Ausweisdaten und die Krankenakte / das Krankenblatt zu filmen (zu sehen ab Minute 10:00 bis 11:30).
Ich hatte als kritischer, niemals verleumdend und stets sachlich berichtender Blogger über das fragwürdige Verhalten des aufgrund der Filmaufnahmen völlig korrekt in Übereinstimmung mit dem Artikel 5 des GG als „Mädchenbelästiger“ bezeichnet werden dürfenden Oliver Koytek (ZDF, real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH) über eben genau die obigen Filmaufnahmen des „Kinderfilmer“ (die junge Frau ist 15 Jahre alt und somit nach dem BGB mit Ausnahme sogenannter Vorteilsgeschäfte noch beschränkt geschäftsfähig) berichtet.
Der „Kinderbelästiger“ Oliver Koytek hat mich u.a. deshalb bei der Polizei Köln wegen Verleumdung (!) angezeigt und mein „Kundenberater“ von der für mich zuständige Staatsanwaltschaft Bonn hatte mir (einem nicht Vorbestraften) dann einen Strafbefehl ausgestellt: EUR 2.800 EUR (40 Tagessätze zu 70 EUR) wegen Beleidigung und übler Nachrede, so lautete der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Bonn.
Da der „Kinderfilmer“ Oliver Koytek somit eine Haft von mir in Kauf genommen hat (sofern ich den Strafbefehl nicht bezahlen kann, muss ich für 40 Tage in den Knast), hatte ich den „Mädchenfilmer“ Oliver Koytek geradezu selbstverständlich wegen falscher Verdächtigung und versuchter Freiheitsberaubung bei der Polizei Bonn angezeigt.
Die Staatsanwaltschaft Bonn hat mir mit Schreiben datiert auf den 19.06.2017 mitgeteilt, dass das Ermittlungsverfahren gegen Oliver Koytek wegen falscher Verdächtigung vorläufig nach § 154e StPO bis zum Abschluss des gegen mich gerichteten Verfahrens mit dem AZ 703 Cs 339 Js 2409/15-103/16 eingestellt wurde. Nach Abschluss des gegen mich gerichteten Verfahrens wird die Staatsanwaltschaft Bonn den Sachverhalt erneut prüfen, heißt es weiter in dem Schreiben.
Das sind natürlich sehr gute Nachrichten. Schließlich ist Oliver Koytek in dem gegen mich gerichteten Verfahren als Anzeigenerstatter als Zeuge vorgeladen. Zeugen sind in Gerichtsverhandlungen und bei Zeugenvernehmungen zur wahrheitsgemäßen Aussage verpflichtet, während Beschuldigte bei dies nicht sind. Oliver Koytek hätte also bei einer Beschuldigtenvernehmung (mal wieder) rotzfrech und dabei stark schmähend auftreten die Polizei / die Staatsanwaltschaft belügen dürfen und auch können. Das fällt nun flach für Oliver Koytek, es sei denn, Oliver Koytek auch noch ein Ermittlungsverfahren wegen eidliche oder uneidliche Falschaussage vor Gericht riskieren müsste.
Das bedeutet jetzt, dass ich Oliver Koytek direkt bei der Zeugenvernehmung während der Gerichtsverhandlung über viele Stunden sehr kritische und akribisch vorbereitete Fragen stellen kann und der Polizei / der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen Oliver Koytek abnehme. Als serviceorientierter Blogger mache ich das natürlich gerne, helfe wo ich nur kann, das ist doch selbstverständlich.
An Oliver Koyteks Stelle würde ich jetzt ganz schlecht schlafen in den nächsten Nächten bis zur Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen mich. Der nervliche Druck, den Oliver Koytek jetzt ausgesetzt ist, muss meiner Meinung nach unerträglich für Oliver Koytek sein, nicht nur, weil auch noch die Staatsanwaltschaft Köln gegen Oliver Koytek wegen Verdachts des Betrugs und der Untreue ermittelt.
Ich persönlich bin der Meinung, dass der mich zu unrecht verdächtigende Oliver Koytek nicht nur wegen seiner Schleichwerbung im ZDF (siehe meine Blogbeiträge) und seinen Belästigungen von Minderjährigen untragbar für das ZDF ist. Oliver Koytek hat durch sein Verhalten dem seriösen Journalismus und vor allem dem Image des ZDF großen Schaden zugefügt. Ich frage mich, warum das ZDF überhaupt noch dem grob lügenden „Kleine-Mädchen-und-deren-Ausweise-Filmer“ namens Oliver Koytek Produktionsaufträge über seine Werbeagentur real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH erteilt, da das ZDF nach meinem Kenntnisstand über eine Vielzahl von Produktionsfirmen aus dem Portfolio der ZDF-Beteiligungsgesellschaft genannt „ZDF-Enterprises“ verfügt, die die Produktionsaufträge für Oliver Koytek durch das ZDF gerne übernehmen würden. Oder wie ist Ihre Meinung dazu, Herr „Kinderfilmer“ Oliver Koytek?