Rheinland-Pfalz, 15.07.2017 

Wie meine treuen Leserinnen und Leser bereits mitbekommen haben, hat mich die organisiert und kriminell anmutende Bande aus dem Umfeld des ZDF um die ZDF-Mitarbeiter Oliver Koytek und Dr. Mathias Dieth wegen angeblicher Verleumdung, Bedrohung, übler Nachrede und Beleidigung wissentlich falsch mehrfach im Laufe der Jahre 2014-2017 bei verschiedenen Staatsanwaltschaften (z.B. in Köln und Bonn) sowie verschiedenen Polizeidienststellen (z.B. in Koblenz und Köln) angezeigt.

Hintergrund dieser Vorgehensweise um Oliver Koytek und Dr. Mathias Dieth ist u.a. der Umstand meines Wissens über kriminell anmutende Machenschaften im ZDF und bei verschiendenen Anwaltskanzleien in Köln.

Oliver Koytek hat z.B. gemeinsam mit seiner Ehefrau Carla Koytek, die ebenfalls wie Oliver Koytek Gesellschafter Geschäftsführer der ZDF-Produktionsfirma und Werbeagentur real&fiction Film- und Fernsehproduktion ist, ein gigantisches System von Schleichwerbung in ZDF-Reportagen implementiert. Dabei werden teilweise in ZDF-Reportagen bzw. sogenannten Dauerwerbesendungen, z.B mit dem TÜV Rheinland, die Kunden der Werbeagentur von ZDF-Reporter Oliver Koytek und seiner Ehefrau Carla Koytek sehr werblich hervorgehoben, ganz besonders der dort als Prokurist tätige Olaf Seiche aus Much bei Bonn, den Oliver Koytek sogar als Geschäftsführer des TÜV wissentlich falsch in ZDF-Reportagen bewirbt.

Weiterhin wird bis heute Dr. Mathias Dieth von der Kölner Kanzlei Strunden und Partner Rechtsanwälte als „Der (ZDF-)Hallo-Deutschland-Anwalt“ in ZDF-Reportagen von Oliver Koytek beworben, obwohl dieser nach eigener Aussage in Verfahren bei der 28. Kammer des LG Köln eine Zusammenarbeit mit dem ZDF mehrfach bestritt. So etwas nenne ich Schleichwerbung.

Hier mehr Info zu Schleichwerbung und kriminell anmutende Machenschaften im ZDF.

Im April 2016 wurde mir auf Antrag der Staatsanwalt Bonn durch das Amtsgericht Bonn (Richterin: Tanja Moll) ein Strafbefehl  über 2.800 EUR (40 Tagessätze a 70 EUR) zugestellt wegen angeblicher übler Nachrede und Beleidigung von Oliver Koytek, dem Oberschleichwerber und Kinderfilmer vom ZDF, u.a., weil ich den besonders ehrenwerten Herrn Oliver Koytek aus der Friedrich-Ebert-Str. 120 in Erftstadt wegen seiner Schleichwerbung im zwangsgebührenfinanzierten ZDF einen Schleichwerbungsbetrüger und Kinderfilmer genannt haben soll. Selbstredend hatte ich dem Strafbefehl umgehend zu Protkoll der Geschäftsstelle des AG Bonn widersprochen.

Aufgrund einer Anzeige des Parteiverräters Dr. Mathias Dieth, der im Verfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz mit dem Aktenzeichen 2080 Js 27958/14 in strafrechtlich relevanter Weise zuerst den „Zeugen“ und tatsächlich mitveranwortlichen Täter namens Oliver Koytek in seiner Funktion als Anwalt vertreten hatte und mit diesem gemeinsam 3 Personen als Beschuldigte dem ermittelnden Staatsanwalt Achim Kroth (Staatsanwaltschaft Koblenz) präsentierte, bevor Dr. Mathias Dieth sich daraufhin für alle 3 Beschuldigten als Anwalt bestellte, wurde im Jahr 2016 Anklage mit 5 avisierten Verhandlungstagen gegen mich beim AG Bonn (Richter: Dominik  Reppel) wegen Verleumdung zu Lasten von Dr. Mathias Dieth erhoben. Der Vorwurf des (nachweisbaren) Parteiverrats von Dr. Mathias Dieth wäre Verleumdung, so die Staatsanwaltschaft Bonn.

Die Verhandlung mit den 5 Verhandlungstagen zu dem genannten Verfahren aufgrund der Anzeige des mich falsch beschuldigenden Dr. Mathias Dieth fand allerdings nichts statt.

Statt dessen wurden die beiden Verfahren, also das Strafbefehlsverfahren aufgrund der Anzeige des noch für das ZDF tätigen Oliver Koytek und die Anklage aufgrund der Anzeige des möglicherweise schneller als nur irgendwann nicht mehr als Anwalt tätig sein dürfenden Dr. Mathias Dieth zusammengeführt zu einem Verfahren, warum auch immer. Natürlich nicht aus Gründen der natürlich nicht bei deutschen Gerichten verbreiteten Rechtsbeugung durch Richter, sondern aufgrund eines anderen mir nicht bekannten Grund. Wie auch immer.

Das Verfahren wurde dann für einen sehr überschaubaren Zeitraum eröffnet, endete allerdings unverhofft schnell. HIER mehr Infos zu jenem denkwürdigen 18.05.2017 beim AG Bonn.

Über den von mir inder Verhandlung gestellten Befangenheitsantrag gegen Richter Dominik Reppel (AG Bonn) musste nun ausgerechnet die Richterin Tanja Moll (AG Bonn) entscheiden, also jene Richterin, die bei der Ausstellung des Strafbefehls eine sehr aktive Rolle hatte. „Gelebter Rechtsstaat pur“, meine Meinung.

Die Richterin Tanja Moll hat natürlich meinen völlig unbegründeten Befangenheitsantrag gegen Richter Dominik  Reppel erwartungsgemäß zurückgeworfen und zur Würdigung dieses Handeln direkt den nächsten Befangenheitsantrag gegen ihre Entscheidung von mir kassiert. Soweit, so schlecht.

Selbstverständlich habe ich nochmal den Antrag gestellt, mir einen Wahlpflichtverteidiger für das Verfahren zuzuordnen, oder mir den Schlosser meines Vertrauens namens Jörg Reinholz als Verteidiger zuzulassen.

Weiterhin habe ich das AG Bonn gerügt, dass das gegen mich als Angeklagter geführte Verfahren nicht weitergeht, also das AG Bonn endlich die nächsten Verhandlingstage bestimmen soll, damit ich die beiden ZDF-Mitarbeiter Oliver Koytek und Dr. Mathias Dieth nicht nur der versuchten Freiheitsberaubung durch deren Anzeigen gegen mich überführen kann.

Seitdem ist besinnliche Stille beim AG Bonn eingekehrt und ich habe nichts mehr in der Sache gehört. Auch meiner Aufforderung, mir das Protokoll des ersten Verhandlungstags zur Verfügung zu stellen, ist das AG Bonn bis dato noch nicht nachgekommen.

Daher überlege ich mir nämlich gerade böse zu werden und einen Antrag zu stellen, 100 Verhandlungstage zu bestimmen, damit wir (Richter Dominik Reppel, die Staatsanwaltschaft und ich) die vielen 100 Stunden Filmmaterial von Oliver Koytek in ZDF-Reportagen einer eher nicht so besinnlichen Untersuchung nach gravierenden Rechtsverstössen wie Nötigung und Schleichwerung unterziehen.


Update vom 19.07.2017:

Ich fange jetzt auf Grundlage des Artikel 20 GG (Widerstand) an, die einzelnen Gerichtsakten, Akten der Staatsanwaltschaften, Schriftwechsel mit Polizeidiensstellen, Drehgenehmigungen des ZDF durch die Innenministerien in RLP und NRW und weitere Beweismittel im Internet hochzuladen, damit sich meine treue Leserinnen und Leser selbst ein Bild der organisiert und kriminell anmutenden Machenschaften machen können.