Rheinland-Pfalz, 15.04.2018
Irgendwann ist es an der Zeit, meine lieben Leserinnen und Leser, ein wenig in die Zukunft zu schauen und meine Gedanken über die bisherigen Geschehnisse mit und um Oliver Koytek (ZDF), Dr. Mathias Dieth (ZDF) und weiteren Kriminellen aus dem Umfeld des ZDF, deren Bestrebungen u.a durch Betrug gegenüber den Beitragszahlern des ZDF, in der Bestechung von Amtsträgern wie Polizisten, Gerichtsvollzieher und weiteren „Dienern des Staates“ und der Geldwäsche mittels der Identität des toten Anwalt Michael Stoffel mittels der Scheinpartnerschaftsgesellschaft „Stoffel & Partner Rechtsanwälte“ besteht, mit etwas softeren Touch zu behandeln.
Bisher hatte ich, ohne es so zu nennen, sehr stark zynisch angehauchten und knallharten Gonzo-Journalismus betrieben, was sehr stark wahrnehmungsorientierte Berichterstattunng ist und keinen Anspruch auf eine allumfassende Wahrheit oder ähnliches hat.
Nichts desto trotz ist der Wahrheitgehalt meiner Berichterstattung schon gegeben und zwar exakt in der Art und Weise, wie es Oliver Koytek in seinen u.a. schmutzigen und ekelerregenden Reportagen für das ZDF betreibt, in denen er noch nicht einmal zurückschreckt, selbst Filmaufnahmen mit kinderpornografischen Inhalten (also Videos, die den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jegendlichen festhalten) u.a. im ZDF zu veröffentlichen oder anderweitig zu veräussern.
Ich bin mit der Filmcrew von Oliver Koytek am 04.04.2014 in Kontakt geraten, als das Team des „Kinderseelenficker“ namens Oliver Koytek vom ZDF mich gegen meinen Willen im Beisein der Autobahnpolizei auf der A3 gefilmt hatte.
Da die besonders ehrenhaft agierenden Polizisten Tim Stera und Christoph Lahm (Polizei Rheinland-Pfalz) mir wegen meiner Weigerung mich wegen des vorangegangenen Abstandsverstoß filmen zu lassen unterstellten unter Drogeneinfluss zu stehen und das alles filmisch durch das „Schleichwerbungsfilmbudenteam“ des ZDF festgehalten wurde, hatte Oliver Koytek vom ZDF versucht mich zu erpressen, in dem dieser „Kinderseelenficker“ namens Oliver Koytek mir telefonisch androhte, mich im ZDF als überführten Drogendealer darzustellen, wenn ich nicht eine vorher gegen sein Filmteam und die Polizisten von mir erstattete Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Mainz zurücknehmen würde und Geld an ihn zahle. Die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft können Sie HIER als PDF runterladen.
Ich bin also ein juristisch ausgedrückt „direkt Betroffener“ von den Machenschaften aus dem Umfeld des ZDF und ganz besonders von Oliver Koytek, dem berühmten Mädchenbelästiger vom ZDF.
Und da sich meine Berichterstattung unter anderen um eben jenen Oliver Koytek dreht und ich u.a. Oliver Koytek durch die Art meiner Berichterstattung den Spiegel vorhalte (wie z.B. durch die Zuschreibung als „Kinderseelenficker“ u.a. wegen des Filmens einer von ihm selbst herbeigeführten sexuellen Belästigung eines Mädchens durch Pädophile), nutze ich dabei harte Worte, was btw die Definition von Satire ist.
Da nunmal die Deutungshoheit was Satire ist und darf nicht beim „öffentlich-rechtlichen“ ZDF liegt (wie brav ich doch schreiben kann…), hat die allerwerteste deutsche „Justiz“ es bisher „leider“ nur geschafft, mich (ein nicht vorbestrafter tapferer Ritter dieses tollen Rechtsstaats) wegen meiner Berichterstattung eher „indirekt“ wegen Beleidigung von Oliver Koytek (nach einer von vielen Strafanzeigen und Strafanträgen gegen mich von dem ZDF-Oberschleichwerber Oliver Koytek) wegen der Betitelung als „Vollpfostenjournalist“ zu verurteilen. Und das mittels einer angeblich von mir an Oliver Koytek versandten Email, in der ich selbst als Empfänger drin stehe (und sonst niemand anderes).
Genau wegen solcher Umstände darf ich daher als Betroffener eben solche Umstände (und die Geschehnisse seit dem 04.04.2014 auf der A3 in RLP) mit etwas deutlichen Worten belegen als das ein Nicht-Betroffener tun kann, was eigentlich auch logisch ist selbst aus der Sicht eines so kaputten Rechtsstaats wie der Bundesrepublik Deutschland.
Wer das nicht glaubt, der möge bei meinen Kumpels von Google doch bitte „OLG München Freisler Vergleich“ in deren Suchfenster eingeben und SUCHE drücken.
Hinzu kommen noch ein paar andere Umstände, auf die ich nicht näher eingehen möchte. Was aber aus rein rechtlicher Sicht für mich spricht sind so Dinge wie „Recht zum Gegenschlag“ beim sogenannten „Kampf ums Recht“ unter Berücksichtigung der „Waffengleichheit zur Chancengleichheit“, des „Widerstandrechts“, der „Wiederherstellung der Ehre“, der „Wahrnehmung berechtigter Interessen“ und noch ein paar andere nette „juristische Redewendungen“, was sich alles, teilweise sogar in Textbausteinform (damit es auch jeder Richter an den AG, LG, OLG in den unteren Instanzen durch stetiges wiederholen auch versteht und umsetzt), in höchstrichterlichen Urteilen wiederfindet, auf die ich, wie oben bereits beschrieben, keine Links mehr setze.
Das auch, weil ich wegen der Verurteilung in die Berufung gegangen bin und mir ein paar gute Argumente für das LG Bonn aufbewahren will und dem Gericht meine Verteidigungsstrategie vollständige Verteidigungsstrategie nicht verraten will (das AG Bonn konnte ich bisher ja schliesslich auch ziemlich erfolgreich ein klein wenig verwirren durch geschickte Moves zum richtigen Zeitpunkt, wie ein paar charmante Beweisanträge und Anträge, mir den dabei anwesenden Jörg Reinholz als Rechtsbeistand zuzulassen).
Was den Gonzo-Journalismus halt nunmal auszeichnet ist der Umstand, dass solche Berichterstattungen keine Einbahnstraße sind, in der es nur eine Fahrtrichtung gibt. Mir ist klar geworden das ich umschwenken muss, korrigierend eingreifen, wenn sich die Dinge, wieder durch Wahrnehmung, verändern bzw. verändert darstellen sollten.
Das betrifft (vor allem) Richter Dominik Reppel vom AG Bonn, also ausgerechnet jenen Richter, der mich verurteilt hat, weil der Richter mir eigentlich einen Gefallen getan hat, worauf ich etwas näher eingehen möchte.
Durch das Urteil gegen mich vom AG Bonn wegen der angeblichen Beleidigung von dem wegen seiner Filmaufnahmen mit insbesonders jungen Mädchen in Deutschland und Russland (konkret: St. Petersburg) pädophil auf mich wirkenden Oliver Koytek vom ZDF kann ich nämlich seine vielen Lügen und Falschverdächtigungen (nicht nur gegen mich) in seinen Reportagen, vor Gericht, bei der Polizei und weiteren Institutionen in der von mir eingelegten Berufung durch Beweise belegen, also u.a. Beweise vorlegen, aus denen sich die vielen Lügen, falsche Verdächtigungen und ganz besonders durch Oliver Koytek produzierte kinderponografischen Filmaufnahmen ergeben.
Oliver Koytek ist somit als „Gefährder“ anzusehen, nicht nur aus polizeilicher / juristischer Sicht, sondern auch im Sinne seiner Unterstützer und Helfer, da Oliver Koytek ja bereits mehrfach, wie es sich aus den Beweisen ergibt, beteiligte Personen gemeinsam mit seinem von mir als Gewohnheitskriminellen identifizierten Rechtsanwalt Dr. Mathias Dieth sogar vor Gericht und gegenüber der Polizei verdächtigte, um sich selbst vor der Strafverfolgung zu schützen.
Würden Sie, sofern Sie in die Geschäfte von Oliver Koytek verwickelt sind oder waren, noch vertrauen oder glauben Sie, dass Oliver Koytek und Dr. Mathias Dieth Sie an erst bester Stelle verraten würden?
Mir kann das im Endeffekt egal sein, weil mich sein mutmaßlich kriminellen Partner überhaupt nicht interessieren, sondern auschliesslich die beteiligten Personen:
- Dr. Mathias Dieth, sadistischer Psychopath, Geldwäscher vom ZDF und Partner der Kanzlei Strunden und Partner Rechtsanwälte
- Oliver Koytek vom ZDF
- Carla Koytek vom ZDF
- Jochen Schulze vom ZDF
- Jessica Martin vom ZDF
- Harald Lüders vom ZDF, Gonzo-Journalist und Verschwörungstheoretiker
- Dr. Michael Mensching, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Bundestag, Geldwäscher vom ZDF und Partner der Kanzlei Strunden und Partner Rechtsanwälte
- Marc Holger Oetzel aus dem Fall Gustl Mollath, Geldwäscher vom ZDF und Partner der Kanzlei Strunden und Partner Rechtsanwälte
- Prof. Dr. Ralf Höcker, Geldwäscher und Partner der Kanzlei Höcker Rechtsanwälte
- Dr. Marcel Leeser, Geldwäscher und Partner der Kanzlei Höcker Rechtsanwälte
Jetzt könnte ja manch einer auf die Idee kommen zu denken, dass ich selbst einer großen Gefahr ausgesetzt bin, wenn ich über Umstände im ZDF in Kenntnis bin (und diese beweisen kann). Da kann ich direkt beruhigend einwirken. Schliesslich bin ich nicht blöde und weiß natürlich, das Gonzo-Journalismus a la UNCOVERER nicht unbedingt dazu geeignet, diese aus meiner Sicht juristisch ausgedrückt „zeitgeschichtlichen Dokumente“ im Internet einer unglaublich hohen Anzahl an Lesern zugänglich zu machen.
Die Firma Google hat mir daher eine Möglichkeit angeboten wie ich (und andere) diese Beweismittel wie Gerichtsurteile, Ermittlungsakten, Film- und Tonaufnahmen von mir aus Gerichtsverhandlungen usw. usw. in sehr stark suchmaschinenoptimierter Form im Netz veröffentlichen kann, was ich auch schon getan habe (nur noch nicht öffentlich zugänglich, was aber wörtlich gemeint auf Knopfdruck jederzeit geschehen kann).
Und wenn das passiert, dann fallen noch ganz andere Personen aus dem Umfeld des ZDF, der Kölner Justiz und Personen aus der Poltik. Das ist sozusagen meine Lebensversicherung, da, sofern mir „was passieren sollte“, das alles Online geht.
Hinzu kommt ja noch, dass ich „seriöse“ Filmaufnahmen von Oliver Koytek in St. Petersburg mit ganz besonders jungen Mädchen und Jungen der russischen Botschaft zur Verfügung gestellt habe, was jetzt auch nicht unbedingt förderlich in das Vertrauen in das ZDF aus mehrerer Sichtweise ist. Ob die russische Polizei und eventuell andere Organe des Staatsapparats von Russland in Anbetracht der momentanen politischen Lage es wirklich „witzig“findet was Oliver Koytek & Co. da so in St. Petersburg treiben, mag bezweifelt werden.
Meine Berufungschancen stehen meiner Meinung nach also nicht schlecht, wenn unter anderen oben dargestelltes berücksichtigt wird.
(Hinweis an Gemeinte mit einem leichten Augenzwinkern: Der Battle zwischen Koblenz und Köln wird denke ich zu Gunsten von Bonn (also u.a. mir) ausgehen. Aber Hallo Deutschland und Wetten Dass…???