Rheinland-Pfalz, 24.02.2018

Das BKA gibt bekannt:

„Kinderpornografie im Internet ist ein Delikt von internationaler Dimension. Durch das Internet verlieren Ländergrenzen zunehmend an Bedeutung – der Austausch von Daten über große Distanzen ist problemlos und in Sekundenschnelle möglich. Ein Umstand, der Strafverfolgungsbehörden in Deutschland und weltweit vor enorme Herausforderungen stellt.

Kinderpornografie kann unter Umständen den noch andauernden sexuellen Missbrauch von Kindern dokumentieren. Das Bundeskriminalamt räumt daher der Bekämpfung der Kinderpornografie einen hohen Stellenwert ein. Die Funktion des BKA als Nationales Zentralbüro der Internationalen Kriminalpolizeilichen Organisation (Interpol) und des Europäischen Kriminalpolizeiamtes (Europol) erlangt vor diesem Hintergrund besondere Bedeutung.

Die Zentralstelle Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen nimmt die Aufgaben eines Bindeglieds zwischen in- und ausländischen Strafverfolgungsbehörden sowie einer nationalen zentralen Auswerte- und Koordinierungsstelle für diese Behörden wahr.“

Quelle: Internetseite des BKA – Link zu archive.is


Ein gewisser Oliver Koytek ist Mitarbeiter des ZDF, konkret ist Oliver Koytek im Team von „Hallo Deutschland“, in dem auch die beiden bekannten Geldwäscher und (Ex?)-ZDF-Syndikusanwälte Dr. Mathias Dieth und Marc Oetzel gehören, die gemeinsam eine kriminelle Organisation bilden, die sich u.a. darauf spezialsiert hat, u.a. Filme mit kinderpornografischen Inhalten zu produzieren, zu erstellen und zu verbereiten, die also Filme mit Sexualdelikten zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen zeigen.

Unterstützt wird diese Bande von einer gewissen Dr. Catarina Katzer, die als „Pseudo-Expertin“ diese sexuellen Belästigungen, zu denen auch Dirty-Talk von Minderjährigen mit Pädophilen zählt, ebenso wie die beiden „Hallo Deutschland Experten für juristisches rund ums Internet“ Dr. Mathias Dieth und Marc Oetzel legitimieren, um den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei den schmutzigen kleinen Videos von Oliver Koytek um „rechtlich“ und „medizinisch/psychologisch“ korrekte Handlungen an Minderjährigen handelt.

Natürlich wissen die vier Mädchenmisshandler Oliver Koyte, Dr. Mathias Dieth, Marc Oetzel und Dr. Catarina Katzer das deren Filme dem Bereich der Kinderpornografie zuzuordnen sind und z.B. den Mädchen ein völlig falscher Eindruck von Sexualität vermittelt wird.

Vielleicht werden die vier Mädchenbelästiger aber auch behaupten, dass ein Mädchen nicht in Verlockung gerät, wenn Erwachsene ihr beibringen, wie einfach es ist, Männer / Pädophile im Internet dazu „motivieren“ vor den Augen des Mädchen sich zu enblößen und zu masturbieren. Jeder Hobby-Psychologe wird darüber hinaus auch einen noch so tatsachenresistenten Richter wie Dominik Reppel vom AG Bonn davon überzeugen, dass durch diesses Vorführen eine Jugendliche durchaus dazu motiviert werden kann, diese Handlung später ohne Aufsicht selbst einmal auszuprobieren.

Natürlich kann es sogar durchaus sein, dass ein 15-jähriges Mädchen sogar gefallen daran findet, Männer über das Internet „geil zu machen“ und „zum abspritzen“ zu bringen. Schliesslich lässt sich für Filmemacher sogar Geld damit verdienen, solche gefügig gemachten Mädchen im In- und Ausland für Handlungen von Jugendlichen mit Erwachsenen auszunutzen.

Die Staatsanwaltschaft in Bonn in Person der Frau Dr. Weber sowie der Richter Dominik Reppel sind übrigens der Meinung, dass es sich z.B. beim filmen von Dirty-Talk und sexuellen Belästigungen eines 15-jährigen Mädchen mit Pädophilen nicht (!) um sogenannten „Vollpfostenjournalismus“ handelt, was wohl den katastrophalen Zustand der deutschen Justiz mehr als nur anschaulich dokumentiert.