Rheinland-Pfalz, 26.02.2018

Die „Cyberpsychologin“, Buchautorin und „Geldeintreiberin“ (Fundraiserin) des „Bündnis gegen Cybermobbing e.V.“ ist sehr negativ dadurch aufgefallen, dass die allerwerteste Dame gemeinsam mit dem Mädchenfilmer und Kinderbelästiger Oliver Koytek vom ZDF grundlos ein minderjähriges Mädchen mit mutmaßlichen Pädophilen chatten lies und dies filmisch aufgezeichnet und verbreitet wurde (zu sehen in dem unten angehängten Filmbeitrag ab Minute 25:30).

Die „Cyberpsychologin“ Dr. Catarina Katzer hat also wissentlich ein minderjähriges Mädchen die Gefahr einer psychischen Störung ausgesetzt, um für sich selbst (ihr Fachbuch) und den oben genannten Verein zu werben.

Bild: Panoramabild aus einem Imagefilm von ZDF-Reporter Oliver Koytek für „Bündnis gegen Cybermobbing e.V.“ und das „Fachbuch“ „Wenn das Internet zur Waffe wird“, ausgestrahlt im ZDF


Was aber jetzt folgt, wird wohl selbst den hartgesottesten Menschen aus der Fassung bringen.

Die allerwerteste Frau Dr. Katzer hat mit einem für einen 13-Jährigen extrem gut rhetorisch bewanderten Jungen ein „Interview“ gegeben, welches auf der Webseite der Partei DIE GRÜNEN veröffentlich wurde und „wie von Geisterhand“ erst neulich von der Webseite DER GRÜNEN gelöscht wurde.

Zum Glück hat der liebe Gott den Google-Cache erschaffen, in dem wir von UNCOVERER dieses „Interview“ gefunden haben. Hier der Link zum Internetarchive archive.is.

Dort heisst es:

„Die Cyberpsychologin Dr. Catarina Katzer hat das Konzept eines digitalen Präventionsmanagements entwickelt und berät als Präventionsexpertin u.a. die Enquete-Kommission „Internet & digitale Gesellschaft“ des Deutschen Bundestages. Sie fordert, dass alle mit offenen Augen durch Netz gehen sollen und Verleumdungen, Diskriminierungen und Mobbing anzeigen. Gemeinsam mit Lukas hat sie Ideen entwickelt, wie Cybermobbing an Schulen begegnet und verhindert werden kann.“

So weit, so gut.

Der mit fast nicht glaubbaren rhetorischen Fähigkeiten ausgestatte Junge führt in Kenntnisnahme der Cyberpsychologin ein Webseite unter der Domain https://www.cybermobbing-hilfe.com. Dort bietet der Junge Unterstützung von sogenannten Cybermobbing-Opfern an, was natürlich sehr löblich ist.

Was nicht ganz so löblich ist, ist die Tatsache, dass der Junge, trotz der Sensibilität und den damit nicht nur eventuell auftauchenden juristischen Probleme als Anbieter (!) im Impressum der Seite genannt wird, was die Leser HIER nachvollziehen können. Die Domain ist ebenfalls auf den Jungen registriert, was Sie HIER nachvollziehen können.

Ich bin (leider) kein „Cyberpsychologe“ (was auch immer das ist), bin allerdings ein wenig mit Jura, explizit dem RStV, vertraut. Ich persönlich würde ja davon ausgehen, dass eine „Cyberpsychologin“ wenigstens ein wenig mit rechtlichen Grundlagen vertraut ist, erst recht wenn berücksichtigt wird, dass Frau Dr. Catarina „Cyberpsycho“ Katzer Beraterin des Deutschen Bundestag ist und seit vielen Jahren mit den beiden Geldwäschern des ZDF und „Hallo Deutschland Experten für juristisches rund ums Internet“ namens Dr. Mathias Dieth und Marc Oetzel in ZDF-Reportagen auftaucht.


So heisst es nämlich im § 55 Absatz 2 RStV:

„Anbieter von Telemedien mit journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten, in denen insbesondere vollständig oder teilweise Inhalte periodischer Druckerzeugnisse in Text oder Bild wiedergegeben werden, haben zusätzlich zu den Angaben nach den §§ 5 und 6 des Telemediengesetzes einen Verantwortlichen mit Angabe des Namens und der Anschrift zu benennen. Werden mehrere Verantwortliche benannt, so ist kenntlich zu machen, für welchen Teil des Dienstes der jeweils Benannte verantwortlich ist. Als Verantwortlicher darf nur benannt werden, wer

1. seinen ständigen Aufenthalt im Inland hat,

2. nicht infolge Richterspruchs die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren hat,

3. voll geschäftsfähig ist und

4. unbeschränkt strafrechtlich verfolgt werden kann.“


Erneut stellt sich mir die Frage, ob die allerwerteste „Cyberpsychologin“ Dr. Catarina Katzer, wie Sie es wie oben aufgeführt gemeinsam mit dem ZDF-Oberschleichwerber Oliver Koytek getan hat, einen Minderjährigen für deren Zwecke missbraucht hat, wenn die Cyberpsychologin Katzer in Interviews eine Webseite benennt, in der ein offensichtlich 13-Jähriger als redaktionell Verantwortlicher aufgeführt wird.

Ich frage mich weiterhin, ob diese Frau Dr. Catarina Katzer nicht vielleicht besser selbst mal zu einem Psychodoktor gehen sollte, wenn Sie wie beschrieben, mehrfach Minderjährigen großer Gefahren aussetzt, um mal überpürfen zu lassen, ob Sie überhaupt noch weiß was Sie da so alles tut.

Jörg Reinholz, den ich für ein fast so großes Arschloch wie mich halte und der erst neulich zwei sehr kritischen Artikel über die Cyberpsychologin und Oliver Koytek veröffentlicht hat, würde Frau Dr. Catarina Katzer aus Köln eventuell den in Köln ansässigen Dr. Frieder Nau empfehlen, der nicht nur aufgrund seiner örtlichen Nähe hervorragend zu Frau Dr. Catarina Katzer passen könnte.