Rheinland-Pfalz, 31.08.2017

Geldwäsche

Geldwäsche bezeichnet das Verfahren zur Einschleusung illegal erwirtschafteten Geldes bzw. von illegal erworbenen Vermögenswerten in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Da das zu „waschende“ Geld aus illegalen Tätigkeiten wie Korruption, Bestechung, Raub, Erpressung, Drogenhandel, Waffenhandel oder Steuerhinterziehung stammt, soll dessen Herkunft verschleiert werden.

Quelle: WIKIPEDIA


Ein Dr. Mathias Dieth ist Mitarbeiter des ZDF. Konkret ist der werte Herr im Team von „Hallo Deutschland“, in dem auch ein gewisser Oliver Koytek als ZDF-Reporter sehr aktiv ist.

Dr. Mathias Dieth ist ein Organ der Rechtspflege, konkret ein Rechtsanwalt, noch konkreter Partner (Inhaber) der im Partnerschaftsregister in Essen eingetragen Partnerschaftsgesellschaft „Strunden & Partner Rechtsanwälte“, bei der auch der aus dem Fall Gustl Mollath bekannte und mir als höchst unehrenhaft agierender Rechtsanwalt auffällig gewordene Marc Oetzel als Rechtsanwalt und Partner (Inhaber) sehr aktiv ist, der ebenfalls als Mitarbeiter des ZDF im Team von „Hallo Deutschland“ tätig ist.

Dem Dr. Mathias Dieth kann ich eine Vielzahl von ihm begangener Straftaten nachweisen, wie z.B. einen Parteiverrat in dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz zum Aktenzeichen 2080 Js 27958/14, um seinen Freund und ZDF-Kollegen Oliver Koytek vor der Strafverfolgung zu schützen, was der Richter Dr. Dirk Esser da Silva bestätigen wird, sofern irgendjemand den Richter Dr. Dirk Esser da Silva zu dem Verfahren LG Köln 28 S 1/16 befragen würde,  welches den Parteiverrat von Dr. Mathias Dieth zum Inhalt hatte.

Der noch als Anwalt tätige Dr. Mathias Dieth scheint allerdings auch ein Geldwäscher zu sein, wie sich nachfolgend zeigen wird.

Dr. Mathias Dieth führt eine Vielzahl von Scheinfirmen, also Firmen, die es tatsächlich nicht gibt. Eine diese Scheinfirmen hat Dr. Mathias Dieth als seine Kanzlei bei der für ihn zuständigen Anwaltskammer Köln gemeldet und zwar die Scheinfirma „Sozietät Stoffel Strunden Oetzel GbR“

Wie mir zugetragen wurde (der Beleg / die Urkunde liegt mir vor), hat Dr. Mathias Dieth in bar angefallene Kosten für ein Akteneinsichtsgesuch zu dem oben genannten Verfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz bei der Gerichtskasse des Amtsgericht in Köln eingezahlt. Das ist soweit schon sehr ungewöhnlich, weil in der Regel solche Kosten von Anwaltskanzleien via Banküberweisung beglichen werden.

Doch was jetzt folgt, lässt mich dann doch den Straftatbestand der Geldwäsche oder eine tiefgehende Ahnungslosigkeit des Rechtsanwalt Dr. Mathias Dieth durch z.B. geistigen Verfall vermuten, denn der noch als Rechtsanwalt tätige Dr. Mathias Dieth hat den Gerichtsbeleg für die Bareinzahlung mit einem Stempel (!) einer weiteren seiner Scheinfirmen als Einzahler versehen und zwar mit dem Stempelabdruck „Stoffel & Partner“, also einer Partnerschaftsgeselllschaft, die es tatsächlich nie gegeben hat.

Wertung:

Eine nicht existente und in keinem Partnerschaftsregister eingetragene Partnerschaftsgesellschaft „Stoffel & Partner“ kann nach meiner Wertung niemals irgendwelche Kosten bei einem Gericht (der Gerichtskasse) einzahlen, weil es diese Firma nicht gibt.

Da Dr. Mathias Dieth in seiner Funktion der echten Kanzlei „Strunden & Partner Rechtsanwälte“ gegenüber der Staatsanwaltschaft Koblenz angegeben hat, dass die echte Kanzlei „Strunden & Partner Rechtsanwälte“ die Kosten beglichen hat (weil nur diese Kanzlei in das Ermittlungsverfahren involviert war), dann hat also Dr. Mathias Dieth Gelder aus einer Straftat (Öffentliches Auftreten mittels Einzahlung von Geldern bei einem Gericht mit einer Scheinfirma) und steuerlicher Zuordnung dieses Bargelds zu der echten Kanzlei „Strunden & Partner Rechtsanwälte“ meiner Meinung nach Geld gewaschen, da dieses Bargeld nicht von der berechtigten und steuerheblichen Kanzlei stammt.

Da ich gegen Dr. Mathias Dieth nicht nur in der Angelegenheit die Bundesanwaltschaft und das Bundeskriminalamt informiert habe, werde ich meine Leserinnen und Leser auf Grundlage des öffentlichen Interesses an einem solchen Fall wie den des ZDF-Mitarbeiter Dr. Mathias Dieth sofort informieren, sobald es Neuigkeit gibt.