Rheinland-Pfalz, 10.05.2018
Es war einmal ein junger Bursche mit dem Namen Oliver Koytek. Der war ein leidenschaftlicher Geschichtenerzähler und liebte ein Mädchen namens Carla.
Und weil Oliver Koytek nicht nur ein ehrliches Gesicht hat, verliebte sich die Carla in den Oliver und gebahr als Produkt deren Liebe 2 kleine Mädchen.
Der emsig rackernde Oliver Koytek schaffte es dann, der jungen Familie Koytek durch seine Hände Arbeit (Schleichwerbung im ZDF, Produktion von Kinderpornos, Kinderarbeit durch Kinder in Afrika, Posing-Videos von Kindern uin Asien usw.) ein Heim in Erftstadt in der Friedrich-Ebert-Str. 120 zu schaffen (Oliver Koytek hat die Wohnung zum 01.03.2018 aufgegeben ).
Perfekter könnte das junge Familienglück der Familie von Oliver und Carla Koytek nicht sein, wären da nicht die tiefgehend bei Oliver Koytek verankerten und sehr stark pädophil und sadistisch Neigungen, die Oliver Koytek ganz besonders an kleinen Mädchen auslebt, wenn er diese mit der Kamera stalkt und sexuell belästigt.
Der Drang, kleine Mädchen mit der Kamera zu belästigen, muss unerträglich stark bei dem „Selbstöffner“ (danke für den Hinweis an Ralfi Höcker) Oliver Koytek sein. Anders ist es für einen gesunden Menschen nämlich nicht nachvollziehbar, warum der ZDF-Reporter Oliver Koytek seine Töchter in den Jahren 1997 -2007 mit Pädophilen chatten liess, diese dabei filmte und das Filmmaterial veröffentlichte.
Kennen Sie, meine lieben Leserinnen und Leser, einen Vater, der so etwas tut oder anders gefragt, dem Sie zutrauen so etwas zu tun? Ich auf jeden Fall nicht, außer Oliver Koytek natürlich, der ja leider sehr rasant in mein Leben eingedrungen ist, als seine Nötigungscrew mich am 4.4.2014 bei einem Polizeieinsatz auf der A3 filmten, als ich von den Cops angehalten wurde, weil ich jemandenen zu nah aufgefahren bin.
Der pädophile Oliver Koytek wollte mich dann im ZDF als geschnappten Drogendealer darstellen und veränderte dafür sogar Filmmaterial und erstattete gemeinsam mit Dr. Mathias Dieth ein Inferno an Strafanzeigen, einstweiligen Verfügungen und Zivilklagen bei der Pressekammer in Köln, als ich über die ungewollten Filmaufnahmen im Internet berichtete.
Das hatte zur Folge, dass ich mich mit Oliver Koytek und seiner kriminellen Organisation beschäftigt habe und dabei rausgefunden habe, dass Oliver Koytek mit der Identität von toten Menschen Geld wäscht, Kinderpornos produziert und seit knapp 20 Jahren verfälschte Beiträge und bezahlte Schleichwerbung im ZDF veröffentlicht.
Carla Koytek, so glaube ich es, wusste viele Jahre nichts von den pädophilen Neigungen von Oliver Koytek und der organsiert kriminellen Geldwäsche.
Carla Koytek hat Oliver Koytek bereits vor Jahren verlassen und ist nach Köln gezogen, während Oliver Koytek in Erftstadt geblieben ist. Dort konnte er seine pädophilen Neigungen dann komplett ausleben, als einsamer verlassener Ehemann.
Logisch ist natürlich auch, dass die beiden von ihm missbrauchten Töchter nicht bei Oliver Koytek geblieben sind, sondern mit nach Köln (zur Mutter) gezogen sind. Eine Tochter studiert mittlerweile in Hamburg und ist somit sicher vor Oliver Koytek, der im vielen Kilometer entfernten Erftstadt (bis vor kurzem) gewohnt hat.
Jetzt hatte Carla Koyek natürlich noch das Problem, als Gesellschafterin der Kinderporno- und ZDF-Produktionsfirma real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH mitverantwortlich für den ganzen Wahnsinn zu sein, den Oliver Koytek da so alles als Videos produziert.
Oliver Koytek hatte dann sogar bei Richter Dominik Reppel erklärt, dass sogar schon in der (ehemaligen) Schule der Kinder über die Misshandlungen von Kindern von Oliver Koyek gesprochen wird, was für Carla Koyek natürlich unerträglich gewesen sein muss.
Carla Koytek zeigte Haltung und stieg folglich vor kurzem aus der Gesellschaft aus und übertrug ihre Gesellschaftsanteile und ist somit nicht mehr Gesellschafterin.
Klar, Carla Koytek muss von irgendwas leben und muss Geld auf dem Konto haben um ein vernünftiges Leben führen zu können. Und so ist Carla Koyek jetzt nur noch Geschäftsführerin, um wenigstens ein Geschäftsführergehalt zu beziehen.
Es bleibt spannend und abzuwarten, wie lange Carla Koytek es noch ertragen kann mit Oliver Koytek in einem Zusammenhang genannt zu werden, alos z.B. als gemeinschaftliche Geschäftsführer. Aber Carla Koytek ist eine kluge Frau die weiß was Sie zu tun hat. Ich gehe davon aus, dass Carla Koytek es mittelfristig aufgrund Ihrer Talente schafft, eine angemessenen Position in einem dieses mal seriösen Unternehmen zu finden und sich somit endgültig, also nciht nur räumlich und beruflich, von Oliver Koytek zu trennen.
Und da Oliver Koytek die frühere gemeinsame Wohnung der Koyteks in Erftstadt zum Ende des Monats März 2018 aufgegeben hat, scheint es so, dass sich Oliver Koytek mit seiner von ihm selbst zerstörten Familie abgefunden hat, womit wir (vorerst) am Ende dieser Kleinen Gute-Nacht-Geschichte wären.