Rheinland-Pfalz, 02.04.2018



Screenshot: Selbstdarstellung von dem Geldwäscher der kriminellen Organisation von Oliver und Carla Koytek, die auch Kinderpornos im In- und Ausland produzieren, auf der Homepage der Briefkastenkanzlei Strunden und Partner Rechtsanwälte aus Köln


Der Geldwäscher Dr. Mathias Dieth von der Briefkastenkanzlei Strunden & Partner Rechtsanwälte aus Köln ist ein Gewohnheitskrimineller, der z.B. mit Scheinfirmen unter der Angabe eines toten (!) Anwalts als Kanzleiinhaber Gelder aus Straftaten wie Betrug, Urkundenfälschung, Erpressung, Erstellung und Verbreitung von Kinderpornos wäscht.

Dr. Mathias Dieth ist nicht nur mit einerer besonders hohen kriminellen Energie ausgestattet, sondern auch noch an einer schweren bipolaren Identitätsstörung erkrankt, da Dr. Mathias Dieth nachweisbar in einer Fantasiewelt lebt, in der er sich in seiner kranken Gedankenwelt für Prof. Dr. Ralf Höcker, den toten Anwalt Michael Stoffel und andere Personen hält.

Dr. Mathias Dieth besticht allerdings auch gemeinsam mit seinem Freund und Kinderpornoproduzenten Oliver Koytek (ZDF) Beamte, Amtsträger und andere Personen aus öffentlichen Einrichtungen, wie z.B. den Polizisten Erwin Bauch von der Hubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz, um Filmaufnahmen für das ZDF anzufertigen, für die es keine Drehgenehmigung seitens der zuständigen Behörden (in diesem Fall das Innenministerium RLP) gibt.

Dr. Mathias Dieth ist folglich nicht nur ein psychopathischer und gemeinfährlicher Irrer, sondern auch ein Gewohnheitsverbrecher, der selbst vor Parteiverrat zu Lasten von Mandanten nicht zurückschreckt, um Mitglieder des Kinderpornoring von Oliver Koytek vor der Strafverfolgung zu schützen, wie es der Psychopath Dr. Mathias Dieth nachweisbar in dem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Koblenz (2080 Js 27958/15) zu Lasten seiner Mandantin Anja Marx vom ZDF vorgenommen hat.

Weitere Recherchen haben ergeben, dass der geistesgestörte Dr. Mathias Dieth mehr als nur mutmaßlich Mitarbeiter der Stadt Köln bestochen hat, um eine Stelle als Dozent bei  der Stadt Köln zu erhalten, wie es sich nachfolgend zeigen wird.

Schauen wir uns also, meine sehr geschätzten Leserinnen und Le(e)ser, diese „mutmaßliche“ Bestechung einmal etwas genauer an:

Die Stadt Köln bietet über die Webseite https://www.digitaleducation.cologne eine digitale Plattform ins Leben gerufen. Unter anderen bietet die Stadt Köln ein sogenanntes Bildungscamp für Kinder, Jugendliche und Schüler an, die die Stadt Köln „Digital Education Day“ nennt.

Klar, Kinder und Jugendliche in einem Seminarraum locken natürlich Kinderpornoproduzenten wie Dr. Mathias Dieth geradezu magisch an und so ist es kaum verwunderlich, dass der Psychopath und Rechtsanwalt Dr. Mathias Dieth die Nähe zu diesen Kindern und Jugendlichen sucht.

Noch weniger wundert es dann den interessierten Betrachter, dass die Kanzlei Strunden und Partner des Geldwäscher Dr. Mathias Dieth als „Sponsor“ der „Digital Education Cologne“ auftritt, wie es meine Leserinnen und Leser selbst HIER einsehen können (Link zu archive.is)



Logisch,  bei einem „seriösen Sponsor“ wie die Briefkastenkanzlei Strunden und Partner des Geldwäscher Dr. Mathias Dieth möchte sich die Stadt Köln natürlich entsprechend bedanken und so wird es wohl kaum jemanden verwundern, dass Dr. Mathias Dieth wegen seiner „Kompetenz“ als Dozent / Referent der Digital Education Cologne auftritt, was HIER eingesehen werden kann (Link zu archive.is)



Mich wundert es übrigens kein bisschen, dass der Psychopath Dr. Mathias Dieth in den Kontaktdaten die Telefonnummer und die Faxnummer der Kanzlei Fetten aus Köln angibt, obwohl der Kinderpornoproduzent Dr. Mathias Dieth überhaupt nicht für diese Kanzlei als angestellter Rechtsanwalt tätig ist, sondern, wie beschrieben, Partner und Rechtsanwalt der Briefkasternfirma Strunden & Partner ist.



Und jetzt die Preisfrage: Welchen Betrag muss ein „Sponsor“ an die Stadt Köln bezahlen, um sich eine Dozentenstelle zu kaufen?