Rheinland-Pfalz, 23.10.2018
Allerwertester Herr Rechtsanwalt Andreas Eckstorff von der Bonner Kanzlei Pauka & Link,
bekanntermaßen versuchen Sie als anwaltlicher Vertreter von Benedikt Pauka, meine Meinungsäusserungen über den selbigen Benedikt Pauka beim Amtsgericht Pjöngjang Bonn mittels einer ganzen Salve an einstweiligen Verfügungen (erfolgsbefreit) unterbinden zu lassen.
Was habe ich über diese, ergo Ihre, Glanzleistung gelacht.
Noch mehr musste ich lachen, als Sie eine eidestattliche Versicherung Ihres Mandanten Benedikt Pauka vorgelegt und in dieser eidesstattlichen Versicherung auf Schriftstücke verwiesen haben, anstatt den Sachverhalt an Eides statt zu versichern. Das zeigt mir, dass Sie als offensichtlich junger und unerfahrener Jurist noch eine Menge lernen müssen bevor Sie sich mit mir im Medienrecht / Strafrecht anlegen können. Oder etwa nicht, Herr Rechtsanwalt Andreas Eckstorff?

Screenshot: Panoramabild der Selbstdarstellung von Rechtsanwalt Andreas Eckstorff auf der Webseite der Kanzlei Pauka & Link
Nicht nur wegen der oben genannten Nummer und Ihrer Zugehörigkeit zur Kanzlei Pauka & Link befürchte ich sehr ernsthaft, dass Ihre Bemühungen ein angesehener Anwalt zu werden, scheitern werden, sofern Sie sich nicht ein wenig fachlich weiterbilden werden. Oder etwa nicht, Herr Rechtsanwalt Andreas Eckstorff?
Wie dem auch immer sei.
Ein gewisser Prof. Dr. jur. Ralf Höcker sucht momentan händeringend nach „hungrigen“ Juristen, die der Kanzlei Höcker und deren Mandanten (also z.B. dem Geldwäscher des ZDF namens Dr. Mathias Dieth) behilflich sind gegen die böse Presse (oder Blogger wie mich) vorzugehen. So berichtet es momentan der Schlosser Jörg Reinholz in seinem Blog.
Klar, gegen mich waren der Herr Professor und seine Doktoren eher erfolgsbefreit unterwegs, wie es sich aus meiner Berichterstattung unter UNCOVERER ergibt, da ich mich von den vorlauten Sprüchen von Ralf Höcker nicht beeindrucken lasse.
Der Herr Professor, so scheint es mir, hat dann wohl allem Anschein nach irgendwann begriffen, dass weitere Versuche mich mit Klagen etc. zu schädigen die Folge haben, dass ich die Schriftsätze und teilweise dumm anmutenden Lügen (z.B. gegenüber Google) einer kritischen Nachbetrachtung in Form weiterer kritischer Beiträge unterziehe und haben dann großen Abstand von mir genommen.
Was halten Sie davon, wenn Sie als neuer Anwalt der Kanzlei Höcker versuchen mich zum schweigen zu bringen? Das wäre dann so was wie ein Ritterschlag für Sie und Sie würden sofort in die Königsklasse der Abmahnanwälte und Medienrechtler aufsteigen als bei der nach meiner Auffassung mittelmäßigen Kanzlei Pauka & Link sich Ihren Ruf zu versauen.
Nur Mut, Herr Rechtsanwalt Andreas Eckstorff, wagen Sie den nächsten Karriereschritt.