Rheinland-Pfalz, 6.6.2018
„Junge, Junge, Junge, was ist denn da schon wieder bei Oliver Koytek los?“
Tja, liebe Leserinnen und Leser, die Ereignisse um den Troll und Kinderstalker Oliver Koytek vom ZDF haben sich in den letzten Tagen mal wieder überschlagen und Oliver Koytek ist – so wie ich es von ihm kenne und gewohnt bin – im höchsten Maße mehrfach besonders negativ auffällig geworden.
Aber immer der Reihe nach. Fangen wir also an.
Der mit üblen rechtsradikalen Äusserungen in einem Interview mit der kompetenten Crew von ZDFZoom mal wieder in die Öffentlichkeit drängende Selbstöffner mit dem ehrlichen Gesicht und dem Namen Oliver Koytek wurde dabei erwischt, wie er die Namen und Gesichter von ermittelnden LKA-Beamten aus dem Bereich Kinderproographie in einer besonders auf mich ekelerregend wirkenden ZDF-Reportagen veröffentlicht, was jeder meiner Leserinnen und Leser selbst nachvollziehen kann, wenn diejenige oder derjenige sich die von Youtube eingebundene ZDF-Reportage von Oliver Koytek anschauen mag.
Klar, jetzt wird sich der ein oder andere vielleicht denken was daran so problematisch ist, wenn LKA Beamte sich freiweillig einem ZDF-Team präsentieren.
Ich möchte hiermit öffentlich behaupten, dass Oliver Koytek für die Nennung der Namen der LKA-Bea,ten und der Veröffentichung der Gesichter der selbigen Polizisten keine Drehgenehmigung von der zuständigen Behörde bekommen hat und begründen möchte ich dies mit der sogenannten priviligierten Quelle, konkret des Format der ARD „Tagesthemen“, die am 05.06.2018 folgende Sendung veröffentlicht wurde.
Und, meine lieben Leserinnen und Leser, ist Ihnen etwas aufgefallen? Mir schon. Nämlich das, was der Sprecher der Tagesthemen zu dem Beitrag über Kinderpornografie und die dabei ermittelnden Beamten sagt und zwar, dass diese (logischerweise) namentlich (und somit auch deren Gesichter) vor der Öffentlichkeit geschützt werden müssen.
Jeder, der bei glasklaren Verstand ist und nicht dem Gelaber von dem Kindesmisshandler Oliver Koytek seine ganze Glaubensfähigkeit opfert, wird sich jetzt natürlich fragen, warum Oliver Koytek das getan hat, der ja bekanntermaßen seine eigene Tochter z.B. mit Pädophilen chatten lässt und diese dabei filmt und diese Videos veräusssert? Wollte Oliver Koytek etwa genau die Beamten enttarnen, die genau gegen so Typen vom Format eines Oliver Koytek vorgehen? Bei mir entsteht auf jeden Fall der Eindruck. Oder haben Sie schon mal, ausgenommen in einer ZDF-Reportage von Oliver Koytek, eine Reportage gesehen, in der z.B. BKA Beamte öffentlich gezeigt werden, die z.B. gegen Terroristen ermitteln? Wie doof und wie bescheuert müsste das BKA sein so etwas zu tun, oder was meinen meine lieben Leserinnen und Leser?
Berücksichtigt man weiterhin, dass der Kinderstalker und Schleichwerbungsbetrüger namens Oliver Koytek z.B. die Polizisten der Autobahn Rheinland-Pfalz als Kläger in dem Verfahren LG Köln 28 O 260/15 (Vorsitzender Richter: Dr. Dirk Esser da Silva) verdächtigte, um sich selbst vor der Strafverfolgung und kritischen Berichterstattungen über das Verhalten von Oliver Koytek zu schützen (was wie Sie selbst lesen können hervorragend funktioniert hat), wird sich eventuell die ein oder andere Polizeieinheit fragen, was denn Oliver Koytek da vor merkwürdige Reportagen erstellt und warum Oliver Koytek in Gerichtsverfahren dann die beteiligten Cops verdächtigt.
Wäre ich ein Cop, was ich bekanntermaßen allerdings nicht bin, dann würde ich mir die Reportagen von Oliver Koytek mit der Polizei sehr genau anschauen und mir die Frage stellen, welche Vorteile der Kindermisshandler Oliver Koytek davon hat, genau diese Polizeieinheiten zu begleiten.
Denn eines sollte doch jedem klar sein: Begleite ich (ich steht hier für jeden ) die Polizei und weiß genau was die jeweils zuständigen Beamten so tun, erlange ich Einblicke in Strukturen und kann dies bei der Begehung von Straftaten exakt berücksichtigen.
Und nun liegt es wohl bei der Polizei und der hoffentlich funktionierenden Justiz, sich um den Kinderfilmer, Prozessbetrüger und „Polizeistalker“ Oliver Koytek zu kümmern.