Rheinland-Pfalz, 08.05.2018

Ich sag ja immer: „Kein Schwanz fickt einen so hart wie das Leben.“

Ob der pädophile und sadistische ZDF-Reporter Oliver Koytek (Geschäftsführer der Kinderpornoproduktionsfirma und ZDF-Dauerschleichwerbungsbude namens real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH) meine oben aufgeführte Meinungsäusserung teilt weiß ich natürlich nicht.

Was ich allerdings sehr genau weiß ist, dass der allerwerteste Mädchenbelästiger, Kinderpronofilmkonsument udn zweifache Vater Oliver Koytek (getrennt lebend von seiner „Ehefrau“ Carla Koytek) wegen seiner pädophilen und sadistischen Neigungen gegenüber kleinen Mädchen im In- und Ausland, welche sogar filmisch von eben jenen Oliver Koytek festgehalten wurde, mehrfach besonders negativ auffällig geworden ist.

Der ZDF-Reporter Oliver Koytek mag die kleinen Mädchen, die er so gerne und mit so großer Leidenschaft „vors Rohr nimmt“ (um Missverständnisse vorzubeugen: Damit meine ich seine Videokamera zur Erstellung seiner filmischen Werke), besonders gerne jung und im Alter zwischen 12-15 Jahre.

Das ist das Alter, wo Oliver Koyteks „körpereigenen Journalistensäfte anfangen zu kochen“ (um Missverständnisse vorzubeugen: Damit meine ich seinen Drang zum Geschichtenerzählen über kleine Mädchen in Form seiner Werke).

Logisch, Pädophile wie der wegen seines Artikels im Kölner Stadt Anzeiger als „Selbstöffner“ bezeichnet werden dürfende Oliver Koytek, die gerne kleine Mädchen mit der Kamera belästigen, haben kein hohes Ansehen, nicht mal bei der eigenen Ehefrau, in diesem Fall bei Carla Koytek.

Ob Carla Koytek Ihren Ehemann Oliver Koytek verlassen hat, weil Oliver Koytek die gemeinsame Tochter Leonie im Jahr 2011 zum chatten mit Pädophilen aufforderte, seiner Tochter dabei Bilder von einem errigierten Schwanz eines jungen Mannes zu sehen bekam und Oliver Koytek das alles auch noch mit der Kamera aufgezeichnet hat, weiß ich natürlich nicht.

Oder ob es darin liegt, dass Oliver Koytek mit der Cyberpsycho Dr. Catarina Katzer und seiner Mitarbeiterin Jessica Martin gemeinsam Kinderpornos schaut, also Filme, die den sexuellen Missbrauch von Kindern dokumentieren, weiß ich natürlich auch nicht.

Was allerdings sein könnte ist, dass Carla Koytek es wirklich nicht so gut fand, als Oliver Koytek mit seinem ehrlichen Gesicht in St. Petersburg sogenannte Straßenkinder dazu animierte sich durch ekelerregende Handlungen für 2 zu vergebene Praktikumsjob im Grand Hotel in St. Petersburg zu bewerben und zu „qualifizieren“ (Motto hierbei: Nur die „Besten“ bekommen den Job), was von Oliver Koytek dann filmisch festgehalten wurde und Oliver Koytek dabei genau wusste, dass die beiden Praktikumsjobs an Studentinnen aus Deutschland vergeben werden sollten, wie es sich aus seiner selbst produzierten ZDF-Reportage „Zum Praktikum ins Grand Hotel“ ergibt.

Einige andere „Reportagen“ aus Russland tragen – und das macht das ganze so besonders verwerflich – die gleichen Titel wie z.B. ZDF-Reportagen und sind auch mit entsprechenden Logos ausgestattet, was nichts anderes bedeutet, dass z.B. das ZDF in Russland Filme anfertigt, die den Missbrauch von Kindern zum Inhalt haben und zwar durch von Oliver Koytek selbst herbeigeführte Situationen.

Das Grand Hotel ist übrigens PR-Kunde von Oliver Koyteks Werbeagentur für Imagefilme, was das ganze noch etwas pikanter macht.

Carla Koytek wird sich jetzt vielleicht denken wie die russischen Behörden darauf reagieren werden, wenn sie als mitverantwortliche Geschäftsführerin der real&fiction gemeinsam mit ihrem Ehemann Oliver Koytek rund um den Globus Filme (z.B. ja auch in Asien und Afrika) mit z.B. kinderpornografischen Filmaufnahmen produziert und ob es nicht vielleicht geschädigte Kinder (und deren Eltern und sonstige Organisationen) gibt, die auf den Koytek-Clan um Oliver Koytek, Carla Koytek, Chris Koytek und seine Ehefrau und Heilpraktikerin für Kinder namens Andrea Koytek nicht so gut zu sprechen sind.

Hinzu kommen ja noch einige andere Handlungen des Koytek-Clans in Bezug auf Geldwäsche mit Scheinfirmen, Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen, Betrug zu Lasten des ZDF, versuchte Freiheitsberaubung, Besitz, Anfertigung und Vertrieb von Kinderpornos,  Falschaussage vor Gericht, Misshandlung von Kindern in Europa, Afrika und Asien, Prozessbetrug, Bestechung von Amtsträgern usw.

So ist es dann auch kaum verwunderlich, dass die „Eheleute“ Oliver und Carla Koytek zum 30.03.2018 ihre „gemeinsame Wohnung“ in der Friedrich-Ebert-Str. 120 in Erftstadt aufgegeben haben und Oliver Koytek sich seitdem nach mit vorliegenden Informationen auf der Flucht befindet.

Ich befürchte sehr ernsthaft, dass Oliver Koytek sich vermutlich vor außergerichtlichen Klärungsversuchen von Leuten aus z.B. Russland sehr fürchtet, wie mir zu Ohren gekommen ist. Schliesslich ist Oliver Koytek mit seinem ehrlichen Gesicht als weltweit agierender Einreiter, Dresseur, Mädchenbelästiger, Beitragsmanipulator, Pädophiler und Kinderpornofilmer auch schon anderen Personen aufgefallen und Oliver Koytek hat bei der so großen Anzahl an Feinden natürlich das Problem, dass Oliver Koytek gar nicht mehr so richtig weiß, wen er so schon alles geschädigt hat und muss folglich sich vor jedem Gesicht eines „Fremden“ da draußen fürchten, welches ihn z.B. im Supermarkt, beim Bäcker, an der Tankstelle etwas unfreundlicher anschaut.

Was für ein grausames Leben so ein Falschverdächtiger und Kinderpornoproduzent wie Oliver Koytek doch führen muss, geprägt voller Ängste und Sorgen.So stelle ich es mir zumindest vor wie es ist, so ein antisozial und kriminell handelnder und vermutlich sozial isolierter Typ wie Oliver Koytek zu sein.

Hinzu kommt ja noch, dass Oliver Koytek selbst gegenüber Richter Dominik Reppel (AG Bonn) bei einer Zeugenvernehmung zugegeben hat, dass seine Firma nicht mehr so gut läuft, was die sehr ernste Befürchtung (oder je nach Sicht Vorfreunde) aufkommen lässt, dass wir eventuell bald von einem Insolvenzantrag seiner Firma „überrascht“ werden.

Dann hat Oliver Koytek vermutlich gar nichts mehr:

  • Keine Ehefrau,
  • keine Wohnung in Erftstadt mehr,
  • die erwachsenen Töchter Marie und Elonie (die bereits aus dem Haus sind bzw. bei der Mutter wohnen und nicht mehr für ekelerregende Filmaufnahmen zur Verfügung stehen),
  • keine Firma,
  • mit Dr. Mathias Dieth einen „hochqualifizierten“ (Syndikus-)Anwalt und „guten“ Freund, der mitverantwortlich für die vielen Berichte über die Handlungen von Oliver Koytek ist

Ist das wirklich das was SIE, Herr Oliver Koytek, wollten, als Sie sich mit mir angelegt haben? Wollten Sie wirklich, dass ich SIE, Herr Oliver Koytek mit dem ehrlichen Gesicht, mal so richtig durchleuchte und Ihre vielen fast unerträglichen Handlungen mal ein wenig im Internet einer kritischen Nachbetrachtung unterziehe? Falls Sie mit JA sich die Frage beantwortet haben, Herr ZDF-Reporter Oliver Koytek, dann können SIE gerne weitermachen. Ich habe noch so viel Material über Sie, Herr Mädchenfilmer Oliver Koytek, da können noch Generationen nach mir über Sie berichten, und zwar immer was neues. Herr Ehrenmann Oliver Koytek, Sie sollten so langsam mal wieder „auf den Pfad der Rechtschaffenheit“ zurückkehren, bevor Sie, Herr ZDF-Reporter Oliver Koytek, womöglich an mir zebrechen werden. Vergessen Sie nicht, Herr ZDF-Oberschleichwerber Oliver Koytek, dass Ihr Umfeld Sie so langsam verlässt, wie sich ja auch am Personlawechsel in Ihrer Firma zeigt.

Es gibt ein Sprichwort, Herr ZDF-Kindereinreiter Oliver Koytek, was der allerwerteste Herr Prof. Dr. Ralf Höcker vor kurzem zitiert hat: „Wer mit der BILD nach oben fährt, der fährt auch mit der BILD wieder runter“. Und da das ZDF vom geistigen Niveau teilweise jenes der BILD-Zeitung durch die Reportagen von Ihnen, Herr ZDF-Gerichtsbelüger Oliver Koytek, sogar noch zu unterbieten weiß, wird dieses Zitat wohl auch auf das ZDF anzulegen sein. Oder was meinen Sie, Herr ZDF-Selbstöffner Oliver Koytek?