Rheinland-Pfalz, 01.02.2018
Der selbständige und dennoch durch Mitarbeiter des ZDF weisungsgebundene ZDF-Reporter Oliver Koytek aus Erftstadt, der bekanntermaßen mit mehreren Firmen (teils nicht existente Scheinfirmen, teils Tarnfirmen) im Bereich der Platzierung von Schleichwerbung in ZDF-Reportagen extrem unangenehm und auffällig geworden ist, hatte ja bereits als Zeuge und Anzeigenerstatter mit „dicken Krokodilstränen in den Augen“ dem Richter Dominik Reppel vom AG Bonn am 19.12.2017 in der Hauptverhandlung leidvoll und dabei weinerlich die „Geschichte vom Pferde“ erzählt, nämlich dass Oliver Koytek sinngemäß Umsatzeinbußen mit seiner Firma (welcher auch immer) wegen der kritischen und sachlichen Berichterstattung über die Machenschaften von Oliver Koytek hier bei UNCOVERER zu verzeichnen hätte.
Der unter anderen heimlich minderjährige Mädchen stalkend und dabei u.a. die Ausweisdaten dabei filmende Oliver Koytek ist Gesellschafter Geschäftsführer der ZDF-Schleichwerbungsbude real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH, die allerdings auch als real&fiction GmbH oder als real&fiction GbR unter Angabe der gleichen Steuernummer wie die real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH z.B. Drehgenehmigungen bei den Innenministerien einholt.
Über die ZDF-Produktionsfirma und Werbeagentur real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH können sich gegen Gegenleistungen Firmen, Personen und Institutionen durch über Oliver Koyteks Firma produzierte Imagefilme ins ZDF einkaufen, wie es z.B. der TÜV Rheinland um Oliver Koyteks guten Freund Olaf Seiche seit vielen Jahren macht.
Über die real&fiction Film- und Fernseproduktion GmbH können sich darüber hinaus (weitere scheinselbständige) ZDF-Mitarbeiter als Mitarbeiter der real&fiction Film- und Fernseproduktion GmbH ausgeben (wie z.B. Jessica Martin und Jochen Schulze), um Straftaten wie Erpressung, Nötigung, Falschverdächtigungen, ZDF-Beitragsmanipulationen zu begehen, wie es seit vielen Jahren das ZDF-Team von Harald Lüders macht.
Natürlich sind Geschäftsmodelle wie die des Oliver Koytek, die u.a. wie beschrieben auf falsche Firmenangaben gegenüber Behörden, Schleichwerbungsbetrug (also Betrug gegenüber den Zahlern des Rundfunkbeitrags, die schliesslich nicht für Schleichwerbung im ZDF bezahlen und somit betrogen werden) und auf Belästigung von z.B. Minderjährigen aufbaut, wegen der bekannten (straf- und steuerrechtlichen) Risiken stets akut nicht nur von der bei solchen Firmen häufig „sehr plötzlich“ und „völlig unerwartet“ eintretenden Insolvenz gefährdet, wenn eine breite Öffentlichkeit über die Machenschaften solcher Firmen wie die real&fiction Film- und Fernsehproduktion GmbH des Oliver Koytek (wohnhaft in der Friedrich-Ebert-Str. 120 in Erftstadt und in der Händelstr. 55 in Köln) erfährt.
Und das ist auch gut so!
Die Sparkasse Köln Bonn, die ein seriöses Kreditinstitut ist, scheint meine Meinung über die Risiken des Geschäftsmodell des straffällig auffällig gewordeen Profischleichwerber, Gelderpresser, Prozessbetrüger, Mitarbeiterverdächtiger und Mädchenfilmer namens Oliver Koytek zu teilen, wie sich nachfolgend deutlich zeigen wird.
Aus den von Oliver Koytek und Carla Koytek hinterlegten und veröffentlichten Jahresabschlüssen der real&fiction Film- und Fernseproduktion GmbH erkennt der interessierte Betrachter sofort, dass die Forderungen der real&fiction Film- und Fernseproduktion GmbH sicherungsübereignet sind.
Was ist denn sicherungsübereignet?
Diese Frage wird sich jetzt der ein oder andere meiner Leser stellen, der im Bank- und Kreditgeschäft nicht so firm ist. Zum Glück verfüge ich über eine mehrjahrzehntige Berufserfahrung in verschiedenen Banken, u.a. in der Kreditabteilung einer Großbank und kann meinen Lesern gerne vermitteln, was es mit einer Sicherungsübereignung auf sich hat.
Bei einer Sicherungsübereignung (in diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte „Forderungszession“) überträgt der Schuldner / Kreditnehmer bestehende und künftige Forderungen gegenüber den Kunden (also die Rechnungen an das ZDF für Schleichwerbung und auf die Begehung von Straftaten beruhende ZDF-Reportagen) an den Gläubiger / Kreditgeber.
In der Regel ist dies ein katastrophal schlechtes Signal über die „finanzielle Verfassung“ eines Unternehmens, wenn die Bank sich direkt an die Kunden des Kreditnehmers wendet, um den Kunden anzuzeigen, dass diese mit sogenannter „schuldbefreiender Wirkung“ die Rechnungen nur noch an die Bank begleichen dürfen und nicht direkt an den Kreditnehmer, also an Oliver Koyteks Schleichwerbungsbude.
Oliver Koyteks Schleichwerbungsbude hat nach der Bilanz zum Stichtag 31.12.2016 insgesamt EUR 87.233,79 Kredite / Darlehen durch Zession abgesichert und weitere EUR 27.951,03 durch andere Pfandrechte oder Sicherheiten (z.B. eine Bürgschaft der / des Geschäftsführer, eingetragene Hypothoken / Grundschulden auf das Haus von Oliver Koytek und Carla Koytek in Erftstadt, die Übereignung von Fahrzeugbriefen usw.)
Der Banker-Mund sagt (und das lernt jeder Banker im ersten Ausbildungsjahr), dass die Zession das letzte Mittel der Sicherung von Krediten ist, wenn selbst eine Bürgschaft der Geschäftsführer als nicht nachhaltig angesehen wird.
In der Regel stellen Firmen sofort die Geschäftsverbindung mit dem Geschäftspartner ein, wenn sich dessen Bank bei der Firma meldet, um die Zession von Forderungen anzeigt, weil solchen Firmen in der Regel kein Vertrauen in die Begleichung von Verbindlichkeiten gegeben wird.
Im Fall der Firma von dem scheinselbständigen Oliver Koytek ist diese Vorgehensweise der Sparkasse Köln Bonn mehr als nachvollziehbar, da sich aus den Jahresabschlüssen ergibt, dass seit Jahren kontinuierlich Gelder in Form von sogenannten Gesellschafterdarlehen an einen oder mehrere Gesellschafter der Firma von Oliver Koytek aus der Firma an den Gesellschafter ausgezahlt werden.
Der Jahresabschluss der Werbeagentur real&fiction des ZDF-Reporter weist zum Stichtag 31.12.2016 Forderungen in Höhe von EUR 87.415,55 gegenüber den Gesellschafter(n) aus. Die Gesellschafter der Firma sind neben Oliver Koytek und Carla Koytek auch der Vater von Oliver Koytek namens Reinhold Koytek.
Fazit:
Firmen und Auftraggeber aufgepasst und nachgedacht: Mit einem Auftrag an Oliver Koyteks Werbeagentur „kaufen“ Sie sich neben den durch den fragwürdigen Ruf des Oliver Koytek und den daraus entstehenden Imageschaden für Ihr Unternehmen auch noch das Risiko ein, dass Oliver Koyteks Schleichwerbungsbude die Forderung nicht begleichen kann, wenn selbst seine langjährige Hausbank zu so drastischen Maßnahmen der Kreditsicherung greift.
Berücksichtigt man die vielen strafrechtlichen Probleme von Oliver Koytek hinzu, besteht die Gefahr, dass die Firma von Oliver Koytek sehr plötzlich vom Markt mit samt seinen Verbindlichkeiten „wie von Geisterhand“ verschwunden ist.
Daher meine dringende Empfehlung, sich unter keinen Umständen auf Oliver Koytek (der sogar seine eigene Mitarbeiterin gegen der Staatsanwaltschaft Koblenz verdächtigt hat, um sich selbst vor der Strafverfolgung zu schützen) und Carla Koytek einzulassen.